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Mittwoch, 12. September 2012

Ballester

Natürlich schaue ich gerne Fußball - vornehmlich im Fernsehen, seltener in der Realität, die Unterhaus - Erste Klasse - Fetzer haben mich nie dazu bewogen nach meinem Gespiele zu bleiben. Ich lebe meinen Fußball mind. einmal die Woche aus, daher gebe ich meinen Fußballkonsum nicht offen zu, sondern verbläue dem anderen das mit dem Spruch, dass ich eher nicht gerne zusehe, sondern selbst spiele (fast so, als wenn ein Musiker, keine andere Musik mehr anschaut, sondern immer den Impuls verspürt, selbst die Bühne zu erklimmen, immer und überall, was mitunter zu sehr heiteren Momenten führen kann).
Also, Österreich vs. Deutschland stand gestern auf der Speisekarte und das 2-gängige Menü war eines der leckersten der letzten Jahre. Trotz Niederlage bin ich, ob des Einsatzes, der spielerischen Komponente und der Spieler selbst beruhigt, so, in eine ernstzunehmende WM-Quali gehen zu können. 
Und wieder: Natürlich war das gestern Deutschland, gegen die man besonders motiviert ist, die gestern eine wirklich grätige Vorstellung gegen groß aufspielende Österreicher abgeliefert haben und natürlich hätte man einen Punkt verdient. Aber so ist manchmal Fußball und es gibt noch 10+ Spiele, die beweisen sollen, dass man auch gegen Kasachstan oder Schweden so hervorragend kickt - dann wird's auch den unvermeidlichen Sieg geben und am Ende eine WM mit Beteiligung geben.
Zu einem wirklich runden Abend wurde es, als mir meine Frau lexikales Wissen über die Begegnung der ungleichen Brüder (Ö3? bereitets mundgerecht auf) ins Ohr nuschelte und am Ende so mitfieberte, dass die Spannung im Raum spürbar wurde. Manchmal muss man Frauen einfach für ihre Mitbegeisterung lieben. Bald ist wieder Turnier, da darf Sie ihre Begeisterung groß ausleben - wenn ich auf der kleinen Fußball - Bühne stehe.

Dienstag, 14. August 2012

dabei fernsehguckn ist alles

Wir haben den TV-Marathon des Sommers 2012 hinter uns gebracht: Europameisterschaften im Fußball UND Olympia haben dem guten Wetter getrotzt und warteten mit Unterhaltung und vielen, vielen Geschichten auf - jetzt wo das Wetter endlich schlechter wird, können wir uns entspannt an den See legen und von wirklich fernsehfreien Sommern und eigenen Medaillen träumen. Jene bei den Spielen sind vergeben. Alle. 
Obwohl: Es finden jetzt nach den Spielen, trotz der gefallenen Entscheidungen, noch Bewegungen statt. Die und derjenige, welcher erwischt wird, fällt raus, andere rücken nach und damit sind noch klitzekleine Chancen auf einen Medaillengewinn für Österreich drinnen. Will ich halt glauben. 
Die österreichischen Sportler benötigen keine Rechtfertigung, keine Medaille ergattert zu haben - dabeisein ist doch auch schön und es gehört eh der Breitensport mehr gefördert. Das bringt der gesellschaft wirklichen Nutzen, nicht einem Sieger, der für den Rest seines Lebens damit sein Auskommen hat, in einem kurzen Moment der Beste gewesen zu sein. Wer sich damit nicht abfinden kann, dem sei dieser Medaillenstatistikregen auf das Haupt gefallen (Alles ist relativ zu seinen Einwohnern!).
Wegs fehlender Ersatzhandlung in der Glotze muss ich wohl wieder mit Joggen anfangen. Dem Gesundheitssystem zuliebe.

Freitag, 9. Dezember 2011

ze fugazi download archive

ze fugazi has opend her archivs for ze people - (spenden-)beitrag im eignenen ermessen (reminder an radiohead - die machten richtig schotter mit ihren freien downloads; bitte mehr davon und: donate for ze good

alle konzerte!

Sonntag, 20. November 2011

Anschauungsmaterial

Ich glaube nicht, dass Anschauungsmaterial von Missetaten abhält: Besuche (auch als Patient )auf div. HNO . Abteilungen haben nicht dazu geführt, dass ich von den Glimmstengeln ablies...noch glaube ich nicht, dass ich durch ein VIDEO von gefährlichem Fahren Abstand nehm´. Mein Glaube baut eben nicht auf den selben Gesetzen wie die Naturwissenschaft. Im Video Physik genannt.

Donnerstag, 13. Oktober 2011

War - never had so much...fun

Wer so alt ist und gleichzeitig mit dem AMIGA aufwuchs UND dazu noch ausgeprägten Spielehumor besaß, erkennt die oben stehende Zeile als Beginn eines Games(theme), bei dem man seine Soldaten in den Krieg ziehen lassen muss...Kanonenfutter und nicht mehr als zu sein das war den kleinen Pixelmänchen vergönnt, das darf man jetzt getrost mitträllern...und der Krieg als Vater begleitet uns von Kindesbeinen an. Um es kurz zu machen, auch im modernen Büro herrscht Krieg, vornehmlich in hippen, angesagten Buden, die vieeel zeit haben, ihre Glasfassaden zu gestalten - How to unter...

http://www.postitwar.com/

funky and creative - omg, ich bin geblendet!

btw: Cannon Fodder and more PC - History!

Mittwoch, 12. Oktober 2011

Suit-ed

Man nehme iPad (1x, kaufen wenn nicht vorhanden; used ab: 270 EURO Generation Uno oder Two, ab ca. 400...) und einen EURO für:

Das ziemlich nette Suit!

btw: Hätt nie gedacht, dass ich das iPad einmal lieben würde...pfuhh :D

Montag, 19. September 2011

verDOOMt seid ihr!

Ich kann es nicht glauben, auch wenn meine Glaubensbedürftigkeit sehr hoch ist: Doom wurde vom Index der jugendgefährdenden Medien gestrichen - natürlich nicht in AUT, da wars ja NIE indiziert, sondern einfach verpönt (soweit mein Glaube) - nein, unsere Nachbarn durften das Ding erst mit 18 erwerben (natürlich ohne Blutansichten, dei das SPiel erst richtig lecker werden liesen - Notiz: Das Spiel erschien 1993 oder 1994 - eh eigentlich eine kurze Zeitspanne, bis irgendjemand im Pixelmatsch doch keine Gefahr für unsere Jugend erkennen konnte.

Computerspiele(r) sind gefährdet, also schützt man Sie gleich vor sich selbst!

Battlefield 3 erscheint im Oktober, der neue Moers alias Mythenmetz auch - und ich feier da gleich dann auch noch Geburtstag, der Herbst kann kommen...

Freitag, 2. September 2011

Eintausch und Ausborgen

Neue Vertriebswege braucht das Land!

Aber was sag ich denn: Vertrieb? Nicht ganz, vorallem überhaupt nicht im klassischen Sinne des Verkaufs, es ist eher ein vertreiben von altem und Platz machen für Neues: Amazon tauscht jetzt Bücher auch ein (eben nur Bücher, keine Cd´s, o.ä. - das könnte ja noch kommen) und im gegenzug gibts heftig Gutscheincoins für einen Einkauf bei demselbigen...leider hab ich dzt. nicht so viele Bücher, die Amazon mir eintauschen will (scheinen beim Suchen nicht als "Gesucht" auf - kein Produktreffer, was wiederrum meine Sammlung in keinster Weise schmälert), da wäre dann aber noch

Erento - Verleih-Alles - nichtNix (im Asterix-Sprech!), vom Anhänger, über Oldtimer, alles will geshared werden, sollte ich mal bei nächster gelegenheit ausprobieren...die solidarische Gesellschaft organisiert sich, vielleicht will da jemand meine Bücher!

Google besorgts euch: erento, fürs verleihen und den großen Verkäufer kennt eh jeder!

Donnerstag, 10. März 2011

Was man belächelt, soll jetzt en vogue sein

Ich habe mich erwischt. Beim Stöbern in den Online – Zweiradbörsen hab ich mich beim Spekulieren ertappt. Was günstiges, damit man wenig belastet trotzdem mal ein Runderl drehen kann – aber mit dem Wissen ein fast schrottiges Gerät durch die Kurven zu zittern. Ja nicht einmal eine Woche die Hände frei haben und beispielhaft zukunftig ohne motodrom durch den Sommer walken (zur Not für den Strandbadstyle steht ja noch eine neue Vintage-Vespa rum, aber es ist eben eine Vespa – weit weg vom Motorrad fahren: Attitude zum Biken ist was anderes). Jetzt soll es auf einmal ein Gatschhupfer sein – jahrelang gelästert, jetzt selbst zum Eintopf. Jaaa, - weil ich das eh schon immer wollt, aber gleich ganz groß einsteigen mußte, jetzt heissts Erfahrungen nachholen. Wie lange dies Freude bereitet: naja, so günstig als möglich durchs Unterholz wird schon spacken macken. Wobei wir ja wieder am Anfang stehn. Dann gleich den Schritt Richtung Supermoto (!), ich bin ja noch jung. Alles muß brennen, der Asphalt, die Reifen, dann die liebe Haut – pfuhh, im Kopf werd ich ganz schnell alt. Eine Mischung vielleicht – eine gut erhaltene Waffe a la LC 4, vielleicht mit 640 Brennraum und Brummtopf der kracht. Schauen noch gut aus und können was, angeblich. Husaberg wäre davon die feine Steigerung. BMW F 800 GS rückt derweil in die Ferne, dann hätte ich gleich beim Männermotorrad bleiben können. Gar nicht so leicht sich durch den trotzdem noch fahren und steht schon lange aber zum Hochpreis – Dschungel durch zuhacken. Mir gehört mal eine Machete geschenkt. Es wird zu wenig gehackt.
Die Zeit, die liebe Zeit – sicher einer der Topgründe für den Motorradverkauf am anderen Ende: Nachwuchs, Hausbau, Zeit oder auch umgekehrt. Für misstrauische Leidensgenossen: Unfall, Umgefallen oder technisches Gebrechen. Drum prüfe wer sich auch nur kurz bindet. Da wären wir also wieder, kaum free moto, gleich wieder Metall – Handschellen. Die Aussicht auf so ein Teil beruhigt mich schon ungemein. Vielleicht fällt ja was zum fenster rein, weil das ja aufgegangen sein sollte, wenn ich die Tür schon zugemacht hab. Langsam schleicht sich der Sommer heran. Da will motore entgegenbrummen.

Mittwoch, 9. März 2011

redmaschine

Einen Teil meiner trainierten Arme habe ich sicher Lutz zu verdanken. Sie sind es, die mich jede Woche eine Stapel Papier in den vierten Stock schleppen lassen, mich ihn dann unbesehen mit dem anderen Zeugs zum Altpapier bringen um es schlussendlich zu rezyklieren. Sicher ein halber Kilo im Monat, das macht satte 6 mykrometer Muskel in zwei Jahren, so ungefähr.
Und ganz nebenbei gesagt möchte ich gerne bei Lutz arbeiten. In einer ganz bestimmten Abteilung. Ein ganz bestimmter Job - ich möchte derjenige sein, der bestimmt, welches Fest wir (die spacige Lutzgemeinde mit allen fröhlichen Bürgern, mit der Möglichkeit bei „uns“ einzukaufen) wöchentlich feiern, denn: Jede Woche brennt der Lutz ein Superfestival ab, einmal ist es die Eröffnung eines Ladens im Nirgendwo, ein anderes Mal Geburtstag der Österreichvertretung in Taiwan, einmal Grande Jahresfinale, immer am Feiern, diese Lutzis. Und das wird nur leider nicht mit free Schampus begossen, sondern mit den besten Angeboten überhaupt, mal bling-bling die Teppichabteilung, dann Vorhänge und immer wieder der Topseller, Küche. Es fällt dabei auch niemandem auf, dass es immer die gleiche Küche ist, deren Preise kontinuierlich steigen, aber das, ja das. Und das allerschönste im Privatleben neben so wundervollen Beschäftigungsträumen ist, dass ich nicht beim Lutz einkaufen muss, um Lutz zu erkennen. Zu Besuch bei Freunden, kann man neben den Namen für die IKEA-Teile gleich aussortieren, was den Wohnenden der Lutz aufgedrängt hat. Niemand schliesst dabei auf den Geschmack der Inhaber, niemand!Natürlich lässt sich bei dem Einerlei fast alles zuordnen, Interio so gut wie IKEA, nur der Selbstbau und die teuren preis-WERTen Überdesigner - Dinger verdienen Verachtung, keine Namen.
Mit einer Vehemenz werde ich jede Woche per Prospekt penetriert, dass ich wahrscheinlich deswegen so einen roten Möbeltempel nicht besuche und meine Bewerbung in der Schublade belasse. Dazu noch die Werbung, die mir die Fremdschamesröte ins Gesicht treibt - aber das höchste ist: Einmal habe ich versucht, die Fensterscheiben nach dem Putzen mit dem Papier zu polieren, die Farbe klebt heute noch in manchen Ecken. Nicht einmal für das war es gut. Da bin ich dann wohl nicht Zielgruppe genug.

Mittwoch, 16. Februar 2011

Es ist Party…und keiner geht hin

So wie ein Spruch aus meiner frühesten Kindheit mit oben erwähntem Sager in sehr enger Verbindung steht („Stell dir vor es ist Krieg…und keiner geht hin“) stell ich mir derzeit die Schi-WM in Garmisch vor. Ich meine nicht die bunten TV-Bilder und die seltenen Promi-Interviews in den Skihütten. Ich meine den Alltag im Ausrichtungsort. Lt. Medienberichten stöhnen die Wirte, es wundern sich die Urlauber und auch die Bahn als Zubringer Nr.1 ist nicht erfreut über so wenig Auslastung. Es ist wieder mal ein ´Eventtime´ und i-wie scheints, dass die Leute nicht dabei sein wollen. Zuhause schon, die Läufe und die Reportagen erfreuen sich hoher Einschaltquoten im TV, doch das Live – Spektakel wird mehr und mehr zu einem für Zuseher uninteressanten Ereignis. Austragungsorte sterben einen temporären Tod von kurz vor, während und kurz nach einer großen Veranstaltung. Und dem Veranstalter bleibt neben einem fragwürdigen Werbeeffekt ein großer Batzen Schulden, krachende Unternehmer und unzufriedene Anwohner. Warum hat das Event (klassisch auf kärntnerisch) keine Zukunft und worin liegt der Hunde genau(estens) begraben? Garmisch hat doch die besten Voraussetzungen für ein E der Extraklasse, Stars, Sternchen, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft!

Epilog
Seit der schicksalshaften Erfahrung, die Fußball – EM mitten im Zentrum einer Austragungsstadt fast 24 Stunden live miterleben und durcherleben zu dürfen(müssen), weiß ich um Events, die nicht gewollt sind, die spärlich besucht sind, die, obwohl der Boden gut bereitet wurde, nicht fruchtbar sind. Unvergessen die Ängste und Sorgen der Anwohner vor den wilden Horden Europas, die kommen werden und bestimmte Straßen und Plätze zum Hort uniridischen Wahnsinns umzugestalten. Heute noch umzaubert mein Lippen das wohlfeilste Lächeln, wenn ich an die Fanmeilen denke, die beschränkt durch klare Umrisse, jeden willigen an einen Platz zum Feiern band. Vorbei waren da die Zeiten spontanen Jubels, ohne Kontrolle gabs nix; in der Fanmeile rauften sich die Wirten, die teuer für ihren Fehler bezahlen mußten, auf großes Geld hoffend, um jeden einzelnen Hooligan, der genügsam ein verwässertes Bierchen schlürfte und angesichts der Plastikhorden von Sicherheitskräften seine Gewaltbereitschaft nicht einmal andachte, geschweige auslebte mit bösem Blick fürs Kommen zu betrafen.

1 von 1000: Fehlendes Identifikationspotenial
Eine These, die es zu überprüfen gilt ist die Distanz zwischen dem eigenen Sein und dem Gegenüber. So wie, in den vielen Kommentaren auf den Onlineportalen, zu lesen und den Stammtischen zu hören, gibt es in Österreich genauso viele begabte und bessere Fußballtrainer, die „eh immer alles schon gewusst haben“ und sicher auch ein Patentrezept für die Unfähigkeit des Nationalteams parat haben – so leicht man sich das ballschupfen vorstellt, man kann und kennt es, stellt sich vor, wie begeistert die Massen einem zujubeln, hätte man damals einfach nur weitertrainiert. Man sieht die Fehler im Fernsehen, man pfeift und kreischt am Spielfeldrand, weil man weiß, wie es besser geht. Da gibt es zum Schifahren eine Kluft, die nicht so leicht zu überbrücken ist. Als krasses Gegenbeispiel müssen die Trendsporarten herhlten, bei denen man es auch nicht selbst kann, trotzdem begeistert ist, und uns zur nächsten These bringt -> Resumee: Identifikation muß nicht immer sein, hilft aber ungemein.

Uncool
Über Geschmack läßt sich bekanntlich…aber ich schreibe manchem schon eine Art Coolness zu (so eine Grundcoolness, ohne Geschmack) und manchem eben nicht. Schifahren ist trotz der zahlreichen Versuche ein teurer Sport für Leistungschw…willige. Zur dünnen (11 Nationen im Teambewerb!) Weltspitze rücken nur die besten der Besten auf, und von denen schaffen es wieder nur ca. 10% ohne Verletzungspech zum Sieger. Das Gaudirennen und ein Weltcuplauf haben bis auf die strenge Abfolge von rotem und blauen Fähnchen im Lauf nur noch den Untergrund gemein, bei beiden Schnee. Aber welcher. Drüben: Härtemittel; Hüben: Härte mittel. Das ist einfach eine andere Welt. Aber die Sportler sind doch die Aushängeschilder. Seit Red Bull so ziemlich alles sponsert, sieht man auch auf den Helmen der Skisportler deren Farbkombi. Cool sinds deswegen noch nicht. Bode Mille, Lindsay und Co vielleicht, unsere Alpentrampeln und Hubersepps eher nit so. Ist man ja selbst auch nicht so cool. Eigentlich ja eh uncool. Daher ist Österreich vielleicht auch so Schiverrückt. Die Massen werden maximal bei Heimrennen angezogen – und da ists eh E-kultur pur. Nationalism, ole. Fazit: Cool genug, für lange Sendezeiten ohne Mehrwert.

Großereignisse
Vielleicht schrecken die Großereignisse ab. Was früher von mir romantisiert wurde (Großes WM-Dorf, Stars hautnah, Stimmung, usw…) war und ist wahrscheinlich nicht so – es gibt schon Stimmung, aber die hält sich aufgrund des auferlegten(!) Ereignisses in Grenzen. WM passiert einfach. Immerhin beklagt sicher auch die SelbstbauHolzrodelretroWM wenige Besucher. Aber das liegt wahrscheinlich an den wenigen berühmten Strecken.
Ohne erkennbaren Mehrwert
Weltmeisterschaften sind zuviel. So wie im Fußball spielts hier nit, oder doch. Der Bundesliga –Fußballverein spielt im Cup, der Liga, der Championslegau (Quali), dann Eurocup usw….daneben noch EM und WM Vorbereitung usw. – so was hats auch beim Schifahren: einen Weltcup dazwischen WM und Olympia. Und jeder Sportler hat das Recht auf einen Olympiasiegermöglichkeitslauf (wobei ein Weltmeister wohl das gleiche ist, naja); und so krude wie das fabuliert wird, so undurchsichtig sind die Bewerbe; Olympiasieger zu sein heißt: Zu wissen, dass man selten konstant der Beste war, sondern einfach zur rechten Zeit Glück, Verstand, Talent, Können usw. gepaart mit einer Zukunft ohne Sorgen hatte. Was übrig bleibt, sind die Titel, keine Vize-…aber ob das einen Wert hat. (Nur Brainiacs und Fuzzis wissen wer, 1993 WM Sieger im Super – G wurd´ [und Superbrainiacs rufen sofort: 1993 fiel der Super-G aus! Wg am Wetter, HAHA!])

Wahrscheinlich ließe sich die Liste noch fortführen, mir reichts. Alle zwei Jahre dasselbe. Sollte sich unser Land noch einmal für etwas Großes bewerben, bin ich dagegen. Und zwar nicht aus Prinzip. Wer will denn schon ein Olympiasieger sein, wenn keiner einem zujubelt. Denn wir gehen dann ja nicht hin. Auch nicht zum Schaun.

Montag, 29. November 2010

Grrr...

Ich mag Amazon. Nein jetzt wirklich. Superpraktisch, günstig alles ins Haus geliefert - irgendwo gibt's immer was zu sparen, denke ich mir, und die pressen halt auch ordentlich ran, machen Druck, senken die Preise usw…irgendwo bleibt immer jemand auf der Strecke, klaro…Lieferanten, Menge usw…alles ändert sich und wir gehen da mit. Wir wollen nimmer Geiz, wir wollen günstig, und bald auch mit Bio und vokalem (ich wollte totalem schreiben) Fairtrade. Ruhiges Gewissen kostet ein bisschen. Aber noch nix bei Amazon. Ich ärger mich grad - und schreibe da die schlechtesten Texte. (das kostet Nerven)

Amazon startete seinen zweiten Versuch.
30 Artikel aus über 100 zu wahnsinnigen Tiefpreisen darf der geneigte seinen Interessenten respektive Käufer in einem Minifenster erwerben. Heute war es soweit: It´s trendy english - CYBER MONDAY (wtf?) Nach über dreissig Tagen Ankündigung, Abstimmungsprozdere und attraktiven nahendem Erkaufbarem - war klar dass es ohne nicht geht: dem schimpfen, dass mich wieder zurück auf die Siegerstrasse der Niedertracht bringt. Klar auch, dass es ohne Beschiss eben auch nicht geht (was hab ich mir nur gedacht? vergessen!).Dass ich schimpf, um mir Gerechtigkeit zu verschaffen, und Amazon damit verballer, egal, ES sorgt mit einer Superaktion-Aktion für Frust am Montag. Gespannt wie Pfitschipfeil, geblendet ob des nahenden Schnäppchens lug ich mich brav auf die Lauer, knappste von meinen wenigen freien Minuten wichtige Essenszeit ab, um alle 2h an einer der tollen CyberMonday (hat a crap!) - Angebote zu erhaschen, die Amazaon in begrenzter Stückzahl dem Volke zuwarf. Schimpf und Schande mir, dem Gläubigen, dass es am Markt noch zu ergattern gäbe, leicht trunken ob des nahenden Erfolgs - mit Erfahrung, einer Lehre und jenem Antrieb kehrte ich verdrossen dem Marktplatz meinen Rücken, der mich gar unheiter wieder ausspie. Die Ankündigung war ein selten dämlicher Werbeschachzug, dem willfährige Medien nur zu gerne folgten: Gratis gibt's nicht mal den Tod, wobei wir wieder die Weisheitskeule schwingen. Noch dämlicher war es darauf reinzufallen und nicht um im Loch der Schande ganz zu verschwinden, genug der Selbstqual. Ich war in gutem Glauben, ist ja bald Weihnachten. Brav kreuzte ich meine Lieblingsartikel an, wohl wissend, dass dies nur einem einzigen Zweck diente: Interessenabklopfe, und nicht die 30 Hot Produkts auszuwählen. Mitbestimmung ole. Das ist fast so wie Clubsale, die gute Angebote haben, nur nicht in meiner Größe oder und hier analog zu Amazone: Wenn du nicht um Punkt 12:00:00 kaufst sind eben nach 5 Sekunden keine Angebote mehr da, Pech bei einer Auflage von 5, 50, 500 Stück - who knows. Sicher nur Zufall. Um Kurz vor 14 Uhr, geht auf einmal die Seite nimmer, Laden, Laden, Laden, dann auf Produkt, Aktualisieren. Aber da wird nix anders, immer nur derselbe Price. Das Angebot war leider nicht erreichbar. Offer Counts: Super Amazon, ein einziger happy-pepy Käufer irgendwo, wenn überhaupt - 99,9% leere und angefressene Gsichter, wieder mal reingefallen, what Shells? Ich sag euch, Danke, Nein! Kein Kauf ist keine Lösung, und Geld verbrennen ist verboten. Ich vergrabs der Nachwelt, sodass sich diese nach Währungsumstellung grün und blau ärgert. Was für eine Verarsche. Hauptsach, ich kann nicht. Grmmmm.

Donnerstag, 25. März 2010

Alles hat seinen Preis

Wer das Vergnügen hat, morgens auf dem Weg zum Arbeitsamt, in die Arbeit oder auch zur Schule (Studenten sind frühmorgens eine rare Spezies, und wenn, dann eher in die andere Richtung unterwegs) an Bahnhöfen öffentliche Verkehrsmittel in Anspruch zu nehmen (ja, auch U-Bahnbahnhöfe!) sieht sie an fast jeder Ecke rumlungern, zumeist häßlich bunt und Signalfarbenfroh schreien sie einen an: Die Zeitungsboxen diverser Gratisblätter mit ihren „Nimm mich“ – Appelativen.

Und wie ich meine Mitmenschen gehorsamst zugreifen sehe – niemals lächelnd oder verachtend – einfach nur froh, diesen Blättern nicht erlegen zu sein.

Infotainment und Boulevard in hässlicher Verknüpfung, Häppchenweise zugespamt von kleiner, leichter Information, die zerlegt und aufbereitet, vorgekaut die Zeit verkürzt. Ich entferne mich schon von Information, die mir die Tageszeitungen liefern, habe mein Abo runtergeschraubt, weil ich den Glauben an Qualitätsjournalismus (Danke an dieser Stelle an Antonia Gössinger) irgendwann abgegeben habe. Zeitschriften füllen das kleine Loch bestens, und Onlinenachrichten hab ich aktuell und mit den unterhaltsamen Kommentaren auf Abruf. Mit Player in den Ohren starre ich meistens in die Luft, als Heute oder Österreich zu lesen. Gratis sind diese Zeitungen nicht. Es kostet, sie nicht zu lesen.

Mittwoch, 10. Februar 2010

machs dir selbst

Bausätze üben einen großen Reiz aus - großer Bausatz: reizend!

Einmotoriger Eindecker - 250 Dollar für alle Pläne, just do it...

Freitag, 5. Februar 2010

Es lohnt sich immer

An Objektivität wird es dem Internet wohl immer mangeln. Es ist zu bezweifeln, daß es auch nur ein Portal schafft, den Eindruck von annähernd guter (nicht vollkommener, denn das wäre Schwachsinnsglaube!) Seriosität zu vermitteln. Es bleibt einem bei all dem (Un-) Glauben nach einer Enttäuschung eben der bittere Nachgeschmack, etwas Getürktem aufgesessen zu sein. Wenn man zur Registrierung nicht mehr benötigt als eine gültige Emailadresse, so wird findigen Marketingmachern (Stichwort: Virales Marketing) oder unterbezahlten Promotern Tür und Tor zur „Wir-biegen-proaktiv-eine-Bewertung“-Welt geöffnet. Was bleibt einem übrig im Unbehagen?

Die Möglichkeit, online gekaufte Artikel zurückzusenden, mit voller Kostendeckung, bereitet oft mehr Mühe als das Ding einfach zu behalten; schlimmer wird’s bei Erfahrungsgütern (Medien, Flugreise, Hotel, u.a.), die eine Kritik erst im Nachhinein zulassen. Ist der scheinbar unvermeidliche Horrortrip Ha!) überstanden, darf es an der Kraftaufbringung für Feedback-Brief, Onlineposting sonder Zahl und der nötigen Mundpropaganda nicht fehlen. Aber was hilft das Nachschlagsgezeter einem, wenn anderen der einsame Rufer in der Wüste so was von egal ist – es bleibt ja eine Meinung von vielen unobjektiven. Wie macht man es richtig?

Die Kommentare „richtig“ zu lesen (d.h. die negativen und positiven für sich einzuordnen, was ist wichtig, mit was kann ich leben) ist ein praktikabler Ansatz, es bleibt jedoch die Ungewissheit, ob der Echtheit – wobei man heute getrost Zweifeln darf. Á la Big-Musik-Buisness ist der Ankauf der eigenen CD´s für die Hitparadenerstürmung so sehr einfach auf so Vieles umzulegen. Im Gegenzug dazu darf Qualität halt auch belohnt werden. Und dabei setzt sich durch, wer an Beharrlichkeit festhält: Die fünf Minuten für einen Zweizeiler und einer Benotung habe ich oft (auch wenn das gerade an Infowert zu wünschen übrig läßt!), dazu gönne ich mir oft mehr als die unzureichende Dialaktik: gut/schlecht; gefallen/nicht, und setze „weils“ … Gliedsatzkonstruktionen, um anderen genau das zu vermitteln: weil niemals Objektivität zu erreichen ist, aber ein genaueres Bild, eine konkrete Information, das kleine, feine Detail (im Yokto(1)-Bereich)an Information die zuvor gefehlt hat, die eigene Vorstellung ungemein bereichern kann.

(1) Yokto, lat. Okto = acht ((10−3)8 = 10−24 = 0,000.000.000.000.000.000.000.001 = ein Quadrillionstel

Mittwoch, 6. Januar 2010

It´s Dakartime

Das große, große Abenteuer passiert grad irgendwo zwischen Argentinien und den Hochplateuas Chiles (Rally ruft mich seit Jahren vehement, und ich versuche einfach nicht hinzuhören - was ich nicht alles machen will) - nachdem die Dakar wg. Bürgerkriegs inzwischen in Lateinamerika abläuft ist sie gleich interessant wie eh und je - spannende Sonderprüfungen, erschöpfende Langstrecken und materialverschleißende Ansprüche an Material und vor allem Fahrer. Wer nicht topfit ist, langjährige Er-Fahrung mitbringt und das bisschen Wahnsinn von Geburt an hat, kann gleich zuhause bleiben (ist ja eh warm vor dem Fernseher, Eurosport täglichst die Zusammenfassung gucken - die Sehnsucht reisst mich halt so ca. alle 5 Sekunden aus der Trance) - ich bin Fan von WRC und Wüstenrallys, MotoGP, dann Pause, dann SBK, vielleicht noch Oldtimerdingerchens und thats it - Formel 1, DTM und FIA haben schon auch mit Rennsport zu tun, nur mit mir nicht - for gods sake. Und den braucht man eh immer, wenn man das Pedal durchdrückt oder am Gummi reisst, ist halt nicht Sofasurfen.

Eine Tote gibts bereits zu beklagen - Zuseherin stand am falschen, nicht genehmigten Platz. So. Ist. Das. Denken wird mir nach diesen Meldungen schwer, weil ich da nicht fähig bin, Grautöne zuzulassen. Es gibt da: wo gehobelt wird, fallen...und...alles verbieten, weils nie 100% Sicherheit geben kann. Hach...weil irgendwo ist man dann bei homogen-uninteressant Rennkurs mit Sicherheitsknautschzone und Luftgummipolster für Alles, ich erkenn keinen Unterschied zwischen F1 auf der Playstation und das im echten Fernsehen. Kreisfahren, Cockpitansicht, Unfall - Selectbutton rücksetzen - Fahrer läuft in die Box, neues Auto, neues Glück. Nur gibts diesen Button halt im Leben nicht. Es heulen die Motoren für die reichen, werxbestückten Rallyasse, die zum Spass Runden schrauben, wie auch für die Amateure - und beide können unglücklich in Zuschauermengen rasen. Tote sind einfach nicht in Kauf zu nehmen, hmmm. Und Unfälle passieren. Nicht nur wenn man heizt wie ein Irrer, die Wahrscheinlichkeit im Grenzbereich ist halt um einiges wahrscheinlicher...ich seh schon, bin noch im Denken.

Die Bilder sind ein Wahnsinn. Für beide Seiten der Medaille.

Freitag, 6. November 2009

Nachtigall, ick hör der trappsn´

Ist der Ruf erst mal ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert...so meint man, verfahren die meisten Unternehmen in Zeiten der New Economy, dem alten(!) Neoliberalismus und mit einem seltsam anmutenden, ruhigen Gewissen, dass einem die Kunden noch den größten Ramsch willig aus der Hand fressen müssen. Ist oft so, weil man es ja nicht besser weiß, aber eben nicht immer.

Seitdem sich die Gesellschaft als Informationssociety selbst entdeckt hat und nach wie vor Kommunikationsplatformen a lá Twitter aus dem Boden schiessen, gefallen sich die Firmen nur noch selten in der Rolle des Bösen, bombardiert durch Mails, einem schlechtem Image und noch schlechterer Presse. Und zum erstenmal an dieser Stelle behaupte ich: In diesem Fall hat schlechte Presse keinen wie immer gearteten Vorteil (der Kommtheorien zum Trotz) - was mit dem Verwertungskrieg Metallica vs. Napster begann und riesige Bekanntheit erlangte, jener damaligen Auseinandersetzung Madonna sich als Nachhut gerne anschloss, bis zum heute aktuellen Fall J4ck W0lfsk1n, oder ... (Künstler dzt. z.B. Gwen St3fanie mit N0 Doub7, o.a. einsetzen) klagt jene Tauschbörse, Spiel, Einzelperson, Firma, et cetera den Rest der Unwelt solange, bis Recht = Moneypower gesprochen wird.

Und jetzt der springende Punkt: Wer früher sein Recht einklagte, wurde aufgrund der Indizien unterstützt, denn Recht muss Recht bleiben, egal wie stinkig der Verein auch war - heute klagt ein Riesenunternehmen kleine Bastler und will ein Exempel statuieren. Was ihnen auch gelingt. Nur eben nicht wie geplant. Die kleinen Bastler posten und schreiben, jammern und legen dar - und ein disperses Publikum liest gespannt mit. Ist die kritische Menge erreicht = kann 1 (in Worten: ein) Redakteur einer Winz-Site sein, oder mehrere hundert begeisterte Follower, so kippt der Wortelaster und ergießt sich über On- sowie Offlinemedien. Was dann passiert, sollte beispielgebend für jeden Einzelnen sein: denn das ist wirkliche Masspower, und dabei zählt jeder Einzelne!

Anleitung für Aufmerksame:

*Zettel rausnehm - Liste durchlesen
*Firmen, bei denen man nicht mehr einkaufen will, einprägen
*unter "J4ck W0lfsk1n" zu schreiben beginnen

Gwen St3fani...weil sich Spielehersteller Gratiswerbung für die Band erlaubte! sic!

*kritzel
*Liste wegpack
*Einkaufen gehen

Samstag, 22. August 2009

Ausdruckstanz

Wer einmal vor dem Problem gestanden ist, sein Tun (und damit auch die Persönlichkeit) auf eine Visitenkarte zu bannen, kennt die Situation: Die Vorlagen der Kartenmanufaktur sind nicht zu verwenden, die eigene Kreativität versagt trotz genialster Blitze zwischen den Jahren genau in dem einen Moment und am Design scheitert der innere Künstler trotz Gestaltungswillen. Abhilfe schafft in diesen Momenten Input von Aussen. Siehe z.B. Hier, Hier und Hier...

...die sind dann schon wieder fast zu gut!

Donnerstag, 13. August 2009

Against the Grain

Che Guevara war gestern, Robespierre noch viel gestriger - was wir brauchen ist eine zeitgemäße Revolution, die nicht allzu Umstürzlerisch daherkommt, sich mit Gesellschaftsnormverträgen(!) klasse vereinbaren läst, Spaß macht und wenigen auf die Füße tritt - auch wenn sich das alles gegenseitig ausschliesst, egal! - denn: Alles ist erlaubt!

Was so klingt wie ein Psycho - Selbstbewusstseinstrip für arme Midlifecrisler in Südamerika ist DER RENNER im urbanen Milieu unterbeschäftigter (junger) Akademiker - Guerilla Gardening. Zarte Pflänzchen auf Schotterwegen, Nelken gegen Hundeschiss und heisse Sommersonne für die Blümchen in der City: Wilde Gärtner pflanzen auf öffentlichen Grund ihre eigenen Gedanken per Saatgut. Grün gegen Beton heisst die Devise - wer ist nicht erstaunt, wenn er an der Ampel links von sich eine Sonnenblume statt Zeitungsverkäufer erblickt, ausser er braucht Information, um weiterzuleben.

Und das Beste ist - jeder kann mitmachen, einfach zum Gärtner um die Ecke => Samen kaufen und ab dafür, was kann denn schon passieren, wenn man die Welt verschönert. Auch wenns niemand anderen passt (wems gefällt), ein bisschen Guerilla muss schon sein.
Hast la...

Mittwoch, 5. August 2009

Fawkes Face

Kennt jemand Guy Fawkes? Den überaus geschichtsträchtigen Guy Fawkes aus dem 17. Jahrhundert, den? Oder gar dessen nicht minder berühmte Version aus dem 20. und 21. Jahrhunderts? Nein?

Ich bis vor ein paar Tagen auch nicht, denn ich habe verzweifelt nach einer Maskierung (parasprachlich) gesucht, die mich nicht abhebt, sondern mehr als ein Schäfchen unter Schafen versteckt hält - Scientology zum Trotz (Auf Veranstaltungen in Bezug auf Kritik zu Scientology trugen die Teilnhemer Guy Fawkes - Masken; dann hat sich diese Organisation entschlossen, die Bestände einfach aufzukaufen! - HAHA) - gefällt mir die Maske von V (gesprochen: Veee!)

Von V wie Vendetta - klickts jetzt? Der Typ heisst Guy Fawkes - und natürlich gibt es diese Masken wieder zu bestellen - kann man aber auch selbst machen. So ganz in echt Papier - verrry cool!