Samstag, 22. August 2009

Ausdruckstanz

Wer einmal vor dem Problem gestanden ist, sein Tun (und damit auch die Persönlichkeit) auf eine Visitenkarte zu bannen, kennt die Situation: Die Vorlagen der Kartenmanufaktur sind nicht zu verwenden, die eigene Kreativität versagt trotz genialster Blitze zwischen den Jahren genau in dem einen Moment und am Design scheitert der innere Künstler trotz Gestaltungswillen. Abhilfe schafft in diesen Momenten Input von Aussen. Siehe z.B. Hier, Hier und Hier...

...die sind dann schon wieder fast zu gut!

Dienstag, 18. August 2009

Bücher, abgebrochen - siehe auch:

Groß ist die Zahl der Bücher, die man nach der letzten Zeile, befriedigt oder hoffend, oft grübelnd und auch erfreut, ob des Endes, auf die Ablage legt. Irgendwann im Aufräumwahn einordnet oder zurückgibt, verkauft oder im Winter bei Kohlenmangel wegs Geldklammheit verheizt. Noch größer, so kommt es mir vor, ist die Zahl der abgebrochenen Bücher. Jene dann, die man Winters nicht verheizt - und das hängt wieder mit der Zahl meiner Lesezeichen zusammen: Ich habe sehr schöne Lesezeichen, sehr ausgefallene darunter, irgendwo - zwischen den Blättern und manchmal erinnere ich mich mehr an das Lesezeichen, als an die Geschichte - in diesen Büchern, die, sehe ich sie im Regal, mich daran erinnern die eingelegten Seiten aufzuschlagen und zu lesen; zu Ende, wieder von Anfang an, ab dem vierten oder fünften Kapitel - da halt, wo das Lesezeichen drinnen ist (zumeist halt, denn manchmal findet man zwei - für besonders erwähnenswerte Stellen), ein paar Seiten zurück und schon rutscht es wieder. Tut es aber sehr selten und was nicht seltener ist: Ich entferne das Lesezeichen und breche ab. Keine Rezension, kein Happy-End, keine Auflösung von Geschichten - aber mit dem ruhigen Gewissen, es probiert zu haben. Es kann nicht jedes Buch sein.

Top 3 sicher sehr gute Bücher, die ich 2009 abgebrochen habe:

  • Tomas Glavinic - Die Arbeit der Nacht: Habe bei der Odyssey den Faden verloren, habe nie mehr danach gesucht, trotz unzähliger loser Knöpfe
  • Max Goldt - Quiet Quality: Letztes Buch des großen Essayisten, ich war übersättigt - diese Zeit kommt bestimmt wieder
  • Nick Cave - Und die Eselin sah den Engel: Anscheinend großes Buch, habs nach kurzem Einlesen nicht bemerkt und warf die Perle wieder weg

Als Empfehlung gibts die drei Seitenakrobaten trotzdem.

Wie gesagt - aber wenigstens mal auf andere hören.

Samstag, 15. August 2009

Sommerloch

Ganz gern lese ich die Kommentare zu Artikeln auf Blogs, Nachrichtenportalen o.ä. - der Informationsgehalt schwankt dabei zwischen weit über dem Artikel oder einfach am Besten nix schreiben. Vermehrt so in letzter Zeit ist dabei nur ein Begriff zu lesen, der, in diesem Zusammenhang immer das gleiche bedeutet, nämlich: unnütze Info = Sommerloch

Dabei, so sage ich mir oft, gibts im Herbst, Frühling und auch im Winter eine Menge Artikel, die dieses jahreszeitliche Prädikat verdienen würden, die Häufung ist aber ganz klar dem wirklichen Phänomen und damit dueser Zeit zuzuschreiben.

Der Sommer ist im furiosen Abklang zu erleben, in K. ist an jedem Wochenende fast zu viel los, von Löchern keine Spur, Nachrichtenwert en masse (auch international, haha) und mir reicht langsam der eintönige Tenor der Kommentare dieser Schreiber (in Artikeln aller Art), denen nichts besseres einfallen mag, als das überbrauchte Sommerlochgejammer. Sollen sie doch dies mit eigenen Gedanken an besagter Stelle füllen, dann gehts dem Sommer und mir auf jeden Fall besser.

Der Sonne zuliebe...

Freitag, 14. August 2009

Rohr-Schach!

Was man nicht alles aus Tintenklecksen rauslesen kann - ich kenne wirklich niemanden (was nicht viel heissen soll!), der im Ernst so einen Test über sich ergehen lassen möchte, abgesehen von einem armen Irren, der sich einfach mal so in den Interpretationsspielraum eines Psychologen (und anschließendem Therapeutikum) begeben will. Wieso auch, ausser wenn der Karrierewunsch Nummero Uno: Serial Killer lautet. Und Wikipedia hat nun die Ergebnisse lt. einem Pressbericht veröffentlicht.

Oh mei - Wer kennt diesen Test denn nicht? bzw. ist davon auszugehen, dass man in einem schlauen Buch in den Untiefen einer Volksbibliothek mehr darüber erfährt - schaut man sich die Ergebnisse des Tests an, so winke ich schon ab: Fledermaus und Schmetterling, wer hätte das gedacht?! Ich fülle schon mal meine Feder...

http://en.wikipedia.org/wiki/Rorschach_test

Donnerstag, 13. August 2009

Against the Grain

Che Guevara war gestern, Robespierre noch viel gestriger - was wir brauchen ist eine zeitgemäße Revolution, die nicht allzu Umstürzlerisch daherkommt, sich mit Gesellschaftsnormverträgen(!) klasse vereinbaren läst, Spaß macht und wenigen auf die Füße tritt - auch wenn sich das alles gegenseitig ausschliesst, egal! - denn: Alles ist erlaubt!

Was so klingt wie ein Psycho - Selbstbewusstseinstrip für arme Midlifecrisler in Südamerika ist DER RENNER im urbanen Milieu unterbeschäftigter (junger) Akademiker - Guerilla Gardening. Zarte Pflänzchen auf Schotterwegen, Nelken gegen Hundeschiss und heisse Sommersonne für die Blümchen in der City: Wilde Gärtner pflanzen auf öffentlichen Grund ihre eigenen Gedanken per Saatgut. Grün gegen Beton heisst die Devise - wer ist nicht erstaunt, wenn er an der Ampel links von sich eine Sonnenblume statt Zeitungsverkäufer erblickt, ausser er braucht Information, um weiterzuleben.

Und das Beste ist - jeder kann mitmachen, einfach zum Gärtner um die Ecke => Samen kaufen und ab dafür, was kann denn schon passieren, wenn man die Welt verschönert. Auch wenns niemand anderen passt (wems gefällt), ein bisschen Guerilla muss schon sein.
Hast la...

Montag, 10. August 2009

Medienforscher am Wort

Für die Klagenfurter Medienfuzzis ;)

Interview mit Kepplinger - eine

Bestandsaufnahme
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MEDIA AT ITS BEST!

EAT THIS!

Sonntag, 9. August 2009

Laufen ist...

Gut: Sport ist oft gesund

Schlecht: Man muss es tun (wollen)

Gut: Mit Sport wird man drahtig (= trainiert)

Schlecht: Man nimmt nur mit weniger essen ab

Gut: Man kann sich mit anderen austauschen

Schlecht: Sobald es jemand weiss, muss man sich austauschen

Gut: Man fühlt sich wohler danach

Schlecht: da gibts aber ganz Vieles zum Wohlfühlen

Gut: Materialgewinn ohne Recherche

Schlecht: Unkosten bei Lauftwettbewerben

Gut: Schnelle Zeit

Schlecht: Schlechte Zeit

...so Mittel bei: schwarz/weiss denken

Samstag, 8. August 2009

Heut´ gings um die Wurscht

- die sprichwörtliche diesmal - bei meinen Vorfahren kann das nämlich ganz schnell anders ausgelegt werden (siehe: Schlachtung, Nutztiere). Running against the Frühmorgenshunger, und am Ende wirst belohnt - Frühstück for free, beim gleichnamigen Lauf. Zeiten poste ich keine, ist ja auch niemand mir Bekanntes mitgelaufen - ein Erfolg ;)

Der Lauf soll, sie die Veranstalter, die ideale Vorbereitung für die in zwei Wochen stattfindende „Kaerntenlaeuft.at“ sein - verstehen kann ich das nicht. Gestern abends gingen meine Phantasiepferdchen mit mir wieder einmal spazieren, und wieherten was von Halbmarathon, das schaffst du usw. Der heutige Lauf war etwas weniger als die angepeilte Distanz und ich hechelte und keuchte mich zu meiner persönlichen Durchschnittsbestleistung. Ob ich das auf die mehr als doppelt so lange Distanz auch schaffe, steht auf einem anderen Blog.

Auch wenn ich von dem Klim-Bim, dem ganzen Brimborium (ich wollte das mal im Blog stehen haben) und Puff-Puff der Grinsekatzenmenschen wenig halte, empfehle ich diese Laufveranstaltungen, weil sie besser sind als rumsitzen und darauf schimpfen. Wenn auch, diesmal halt, mit Vorbehalten.

Donnerstag, 6. August 2009

Was WAR bei der BrentSpar

Öltanker - Nordsee - Katastrophe - Greenpeace - unser Geschichtsbewusstsein? Da war doch was, was mir einen fahlen Nachgeschmack auf dem Gaumen hinterließ, bei der ganzen Geschichte.
  • War es der Multi Shell, der böse gar, der auf Kosten vieler Menschen so wie alle anderen Ölmultis mir ihrem schwarzen Gold in ungeahnte finanzielle Höhen vorstossen? Ja, auch, aber...
  • Norwegen, das liebliche Land, dass ich so gerne mag, Walfangquoten scheuend? Ja, verdammt aber auch...
  • Greenpeace, die vorsätzlich gelogen haben, und damit erst die „Katastrophe“ zu dieser werden ließen - der Schaden für die Umwelt wäre minimal gewesen. Schade, Greenpeace - rote Medienkarte.
Und das bei einem so entscheidenden Spiel.
Ente gut, alles schlecht.

running in public

Auch wenn ich den Verdacht der Reklame erwecke, spreche ich eine sportliche Empfehlung aus - Samstag findet der Frühstückslauf statt. Der Start (die Teilnahme ist kostenlos) erfolgt um 9 Uhr vor dem Schlosshotel Velden. Die Strecke führt über 8,5km ins Ziel nach Pörtschach beim Gemeindeamt, wo die Aktiven gesunde Erfrischungen (Sponsor?) erwarten. Ideale (eh so wie immer) Vorbereitung auf den Kärntner Halbmarathon - nicht nur immer durch den Wald hetzen!

Information HIER!

Mittwoch, 5. August 2009

Fawkes Face

Kennt jemand Guy Fawkes? Den überaus geschichtsträchtigen Guy Fawkes aus dem 17. Jahrhundert, den? Oder gar dessen nicht minder berühmte Version aus dem 20. und 21. Jahrhunderts? Nein?

Ich bis vor ein paar Tagen auch nicht, denn ich habe verzweifelt nach einer Maskierung (parasprachlich) gesucht, die mich nicht abhebt, sondern mehr als ein Schäfchen unter Schafen versteckt hält - Scientology zum Trotz (Auf Veranstaltungen in Bezug auf Kritik zu Scientology trugen die Teilnhemer Guy Fawkes - Masken; dann hat sich diese Organisation entschlossen, die Bestände einfach aufzukaufen! - HAHA) - gefällt mir die Maske von V (gesprochen: Veee!)

Von V wie Vendetta - klickts jetzt? Der Typ heisst Guy Fawkes - und natürlich gibt es diese Masken wieder zu bestellen - kann man aber auch selbst machen. So ganz in echt Papier - verrry cool!

Montag, 3. August 2009

Am Rand des Regenbogens

Skopzen - waren eine religiöse Splittergruppe (die Sekte der weißen Tauben), die rituelle Verstümmelung praktizierte (Töten der Fleischeslust durch Brenneisen, Messer o.ä.). Bekannt sind das kleine und das große heilige Siegel, dass die Entfernung der entsprechenden Geschlechtsteile (Brust, Kastration, penis usw...) betrifft - so weit kann der Glaube gehen...

1, 2 und/oder 3

oOn(-Off)linew(ort)örterbu(ü)ch(er)

...oder das erwartete Sauriersterben! Zeit wirds...

Nachdem Pons seine Datenbank jetzt auch der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt hat (Gratuliere zu diesem Schritt im Internetzeitalter ´09) liste ich gerne ebenfalls für die Allgemeinheit die wichtigsten Seiten für diese ganz und garnicht ungewöhnliche Nützlichkeit auf...

http://dict.tu-chemnitz.de/ - i love it seit Jahren, nichts anderes kommt mir in die Adresszeile

http://dict.leo.org/ - direkter Konkurrent und am meisten von mir gehasst, warum nur, warum?

http://www.dict.cc/ - Seite angucken, nette Beispiele, aber eher konservativ und brav...normally nichts für mich

http://www.pons.eu/dict/search - die große Herausforderung, der letzte im Ring, jedoch nicht als erste am Boden, wahrscheinlich

u´ll see!

Freitag, 31. Juli 2009

Wie man schlauer wird

Die Simpsons und die Philosophie: Schlauer werden mit der berühmtesten Fernsehfamilie der Welt (Notizen zum Buch)

Wie der Untertitel schon andeutet, reicht es natürlich vollkommen, sich dem allvorabendlichen Genuss hinzugeben und Hirn prasselt auf einen ein, wie Hagel im besten Unwetter in irgendwelchen Tälern Österreichs. Wer noch weiter gehen will, ist entweder verrückt, ein Streber(!) oder interessiert, was andere (nicht nur die Partnerin/der Partner) von genau jenem Charakter, dieser Situation oder anderem mehr hält unserer geliebten und beliebtesten Serie halten. Das Wetter tuts doch auch entsprechend der Ansage am vorigen Tag. Unbestreitbar ist, dass die Simpsons mehr sind als pure Unterhaltung. Sie sind, und das sind nur einige wenige Puzzleteile eines Gesamtbilds, ein Abbild der amerikanischen Durchschnittsfamilie, die extreme der gesellschaftlichen Veränderung, das ideale Spiegelbild (zeitgleich die einer Vorstellung) von Kultur, die Übertreibung und Moral in Einem und und und...Klar dabei ist, dass die Simpsons, durch die Hände von vielen Autoren geformt, ein Phänomen der Extraklasse darstellen. Mit großem kulturmedialem Wissen ausgestattet, ist es dem geneigten Seher eine Freude die vielen Anspielungen ausfindig zu machen; die extremsten Fans können nicht nur Zitate auswendig, sondern erkennen die Zitate der Serie als doppel- und dreifachbödige Querverweise wieder und auch hier folgt dem und eine und wieder.

Nach dem x-ten Sammelalbum, der vierten Wiederholung, dem dritten Begleitbuch, Internetseiten und -foren, der Anleitung zu den Fernsehserien, den Nebeninfos und den vielen Erklärungen umkreist das o.g. Werk seit seinem Erscheinen die Köpfe der Fans. Viele Fragen drehten sich um den Inhalt, der wie man annehmen könnte aus dem Untertitel erkennbar ist - weit gefehlt. Viele Autoren machen sich anhand der Simpsons Gedanken zu ihrem Fachgebiet (z.B. oft Philosophie, die Medienwissenschaften, o.ä.) schreiben einen Artikel und lassen ihn publizieren. Den gemeinsamen Nenner bilden dabei immer die Simpsons, auf die die handelnden Personen in den Artikeln hinweisen. Dass in den Geschichten dabei cirka 2000 Jahre Philosophie behandelt wird, sei erwähnt - wichtig, was am Ende übrig bleibt, denn für so viel Material reicht ein Leben eh nicht aus. Das Buch ist selbst ein Unikum, dass seine Berechtigung, ebenso wie es diese spezielle Position zu verteidigen hat. Denn es bleibt die unbefriedigte Frage über, was man zuerst hätte lesen sollen - Sophies Welt oder Aristoteles. Und dabei hat man sich dem ganzen wissenschaftlichem Pobier - Universum „Simpsons“ (ohne Freundetratschphilo) nicht einmal angenähert. Im Buch werden Wesenszüge zum ersten Mal von einer Seite beleuchtet, die man so noch gar nie wahrgenommen hat - mit Referenzen aus den Serien, die bekannt sein müssen, werden Bezüge zu historischen Figuren gezogen, Präzidenzfälle aufgezeigt oder mit unserer westlichen Gesellschaft um die Wette verloren.

Schwer ist es für jenen Leser, wenn man referenzielle Serien verpasst hat, leicht ist der Zusammenhang zwischen bekannten philosophischen Anschauungen und den Stereotypen der Serie herzustellen. Unmöglich ist das Werk in einem Rutsch zu lesen und dabei spielend alles zu verstehen. Ungemein wichtig bleibt die extraordinäre Position des Werks als Beitrag zum Verständnis, weniger Wissenschaft hätten der Lesbarkeit geholfen, weniger Vorauswissen hätte dann aber an Tiefe gefehlt - schwierig, manchmal bezugslos, freudig übereinstimmend, das erste Mal Zusammenhänge begreifen lassend, schwebt das Buch als geistiger Überbau über dem Sammelsurium von Literatur zu den Gelben. Für Fans ein Muss, für Liebhaber verzichtbar - dennoch klar lesenswert, denn auch wenn man nicht alles versteht, muss man sich dem Fehlen stellen - man weiss ja nie...

Dienstag, 28. Juli 2009

Nachschrift zum Tunguska - Ereignis

Kathrin Passig (Riesenmaschine) und Mitautor Aleks Scholz haben nicht nur das Tunguska Ereignis als ungelöstes Rätsel aufgetan (auch andere haben das) - sondern veröffentlichten in Buchform das „Lexikon des Unwissens“ - Antworten auf Fragen des alltäglichen Lebens, ungelöstes Alltägliches usw. Oft Verblüffendes begegnet uns in diesem betont unvollständigem Lexikon, das von Aal, über Ejakulation (weibliche, die) bis hin zu Lafferkurven, der Riemann Hypothese und dem Wasser reicht. Wasser? fragen sich die Leser? Ja, dem Wasser, unserem Lebenselexier sind wir nicht mal so nahe, wie der Erforschung unserer nächsten Verwandten. Das die Schattenseiten des gesicherten Wissens jenen des Lichts bei weitem Überragem dürfte jedem klar sein, dass Passigs Buch zu mehr Helligkeit beiträgt stimmt dabei ebenso wenig, wie die Gerüchte über Kugelblitze. Die Berechtigung für so ein Werk ist so selbstverständlich, wie sich die Menschheit mit Wissen brüstet - so viel Unwissenheit über so vieles - auch über jene Dinge, die wir noch gar nicht wissen - gilt es zu beseitigen.

Fazit: Wenn wir nur wenige Rätsel der Menschheit lösen geht´s uns zwar nicht besser, Schaden kann es auf keinen Fall, zu wissen, warum Katzen schnurren. Es weiss einfach bis zum heutigen Tag niemand ein Antwort darauf. Trotz zweiter Auflage - Forschung Ahoi!

Buchtipp: Lexikon des Unwissens - very funny!